Die von deutschen Mineralwasser-Branche gemeinsam mit dem aid Infor-

mationsdienst Verbraucherschutz, Ernährung,Landwirtschaft ins Leben gerufene

Initiative „Trinken im Unnterricht“ hat sich zum Ziel gesetzt, Schülern im Unterricht

das Trinken zu erlauben. Ernährungsexperten bestätigen seit langem, dass

Flüssigkeitsmangel bei Schülern zu Konzentrationsstörungen führen kann. Nach Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) sollen 7-bis 13 jährige mindestens 1,2 Liter, 13-15 jährige mindestens 1,3 Liter pro Tag trinken. Eine Umfrage des forsa-Instituts hatte Ende 2005  ergeben, dass noch mehr als die Hälfte der Lehrer in Deutschland ihren Schülern während des Unterrichts das Trinken nicht erlauben. 42 Prozent der Schulen verbieten ihren Schülern sogar durch Hausordnung das Trinken in den Schulenstunden.

trinkender Junge

 

 

 

 

              

 

 

 

 

 

 

 

Die Initiative wird unter anderem vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, zahlreichen Kultusministerien und dem Bundeselternrat unterstützt. Die Initiative <<trinken im Unterricht>>

Viele Kinder und Jugendliche trinken zu wenig – auch weil an viele Schulen das Trinken während des Unterrichts nicht erlaubt ist.

Dadurch kann die Konzentrations – und Leistungsfähigkeit der Schüler sinken, warnen Ernehrungswissenschaftler. Die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) hat daher gemeinsam mit dem Aid Infodienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft im Juli 2004 eine Initiative ins Leben gerufen, um die Flüssigkeitsversorgung von Kindern und Jugendlichen zu verbessern.

Ziel ist, Schuleiter und Lehrer zu überzeugen, dass sie ihren Schülern das Trinken auch während der Schulstunde erlauben.

Die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser  (IDM) bietet Lehrerinnen und Lehrer , die mehr über >>trinken im unterricht << erfahren möchten , eine kostenlose  Lehrerfortbildung an Ihrer Schule an.

Weitere Informationen erhalten Sie unter

www.trinken-im-unterricht.de